Was man essen muss
Natrium ist Bestandteil vom herkömmlichen Speisesalz und somit in größerer Menge als erforderlich in der durchschnittlichen Ernährung enthalten.
Schutz vor Verlusten
Der Verlust über diverse Ausscheidungen wie Urin, Stuhl oder Schweiß ist üblicherweise nie so hoch wie die Zufuhr.
Wie viel gebraucht wirdLaut den neuesten Referenzwerten für die Nährstoffzufuhr der deutschsprachigen Gesellschaften für Ernährung (Deutschland, Österreich, Schweiz) liegt der Schätzwert für eine minimale Zufuhr bei 550 mg Natrium pro Tag.
Natrium-Highlights
- 1 mittelgroßer Salzhering (107 g) 6345 mg
- 1 Portion Lachs, in Öl eingelegt (50 g) 2035 mg
- 1 Portion marinierter Hering (Bismarckhering) (150 g) 1545 mg
- 1 Paar Frankfurter Würstchen (125 g) 1438 mg
- 1 Portion Cervelatwurst (50 g) 630 mg
- 1 Pkg. Mozzarella (125 g) 625 mg
- 1 Portion Brie 50 % F.i.T. (40 g) 468 mg
- 1 Portion Harzer, Korbkäse, Mainzer Handkäse (30 g) 456 mg
- 1 Portion Feta 45 % F.i.T. (30 g) 390 mg
- 1 Portion Cornflakes (30 g) 281 mg
Was bei einem Mangel passiert
Ein Mangel kann bei der derzeitigen Versorgungslage mit Kochsalz nicht vorkommen. Sollte trotzdem zu wenig zugeführt werden, dann reduziert der Körper die Natriumausscheidung.
Gibt es eine Überversorgung?
Am bekanntesten ist der salzbedingte erhöhte Blutdruck (Hypertonie). Erhöhter Kochsalzkonsum kann aber auch bei Frauen nach der
Menopause den Knochenabbauprozess beschleunigen.
























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