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Chemisches Hautpeeling
Die Wirkung des Peelings ("Schälen") beruht auf der Tatsache, dass die Bildung neuer Hautzellen vermehrt angeregt wird, wenn die obersten Hautschichten entfernt werden. Damit können auf dem Älterwerden der Haut beruhende Verhornungsstörungen, Altersflecken und Falten (besonders um den Mund und um die Augen), aber auch ...weiterlesen
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Tropen Reisen
Etwa jeder zweite Tropenreisende wird während oder nach der Reise krank. Der Ferntourismus boomt, immer mehr Reiselustige zieht es in ferne, heiße Länder. Doch Tropenreisen bringen auch Gesundheitsrisiken mit sich, und an sie wird bei der Urlaubsplanung oft nicht gedacht. Etwa die Hälfte aller Tropenreisenden werden in irgendeiner Form während oder nach der Reise krank.
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Naturkraft Maca-Wurzel
Ratgeber - Erotik


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thumb_dreamstime_6723071_yogaDen indianischen Hochkulturen der Inkas und der Mayas verdanken wir eine Reihe von wertvollen Nutzpflanzen. Beispielsweise die Kartoffel (Peru, Bolivien) und den Mais. Wie selbstverständlich gehören sie heute zu unserem Speiseplan, ihr Ursprung geriet weitgehend in Vergessenheit. Andere wiederum fanden ihren

Einsatz vorwiegend in traditionellem Umfeld. Zu diesen Naturschätzen zählt die Maca-Pflanze, die zum Kulturgut aus den Anden avancierte.

Seit 700 vor Christi Geburt wird dieses "zauberhafte Kraut" im Hochland Perus angebaut, in etwa 3.500 bis 4.500 Meter über dem Meeresspiegel. In schwindligen Höhen, in denen kaum ein anderes Gewächs gedeihen kann, reift sie heran. Als entfernte Verwandte unserer Kresse wird sie ca. 20 Zentimeter hoch und entspringt einer Hauptwurzel mit vielen sekundären Knollenwurzeln. Möglicherweise tragen gerade die extremen Wachstumsbedingungen dazu bei, dass ihre Wurzeln über eine geballte Ladung an Energie verfügen.

In Peru wird die gesamte Pflanze wegen ihrer besonderen Inhaltsstoffe seit vielen Jahrhunderten als wertvolles Grundnahrungsmittel genutzt und geschätzt. Als traditionelles Lebensmittel spielt Maca hier eine tragende Rolle. Sie verfügt über einen hohen Anteil an Proteinen, Vitaminen, Phosphor und Mineralien und machte sich einen Namen als "Anden Ginseng" oder "Peru-Ginseng".

Die Nährstoffe der Maca-Wurzel bauen den menschlichen Organismus auf, sie wirken Erschöpfungszuständen entgegen, sie mobilisieren, fördern die Konzentration und die geistige Stabilität, wirken stressabbauend und unterstützen die Funktionen des natürlichen Immun- und Abwehrsystems.

Kein Wunder also, dass die Südamerikaner stolz auf ihr Maca sind, denn über die ernährungsspezifischen Vorteile hinaus schreibt man der Maca-Wurzel auch nachhaltig aphrodisierende Wirkungen zu. "Maca macht stark für das Leben und die Liebe", heißt es nicht nur im Hochland Perus.

Maca werden seit Jahrhunderten sehr anregende, revitalisierende und libidofördernde Eigenschaften nachgesagt. Für Mann und Frau gleichermaßen. Der Leistungs- und Ausdauerförderer soll die Fruchtbarkeit und die Potenz steigern, die Liebeskraft intensivieren, sowie Lust und Laune steigern. Und dies geht schon aus historischen Überlieferungen hervor. Bereits die spanischen Eroberer priesen die stimulierende Kraft aus der Wurzel und rühmten den natürlichen Schatz aus der Erde.

Ihre Historie geht weit zurück: Bereits 700 Jahre vor Christi wurde die Maca-Pflanze in den Höhenlagen Perus angebaut, geschätzt als wertvolles Grundnahrungsmittel und Spender für neue Lebenskraft.

Bis zum heutigen Tag hat sie nichts von ihrer gesundheitsfördernden Wirkung eingebüßt. Ihre Wurzeln verfügen über ein stattliches Repertoire an natürlichen Kraftstoffen. Mineralien, Proteine, Vitamine, essentielle Amino- und Fettsäuren, Pflanzenhormone, sowie Fructose und Glucose entfalten ihre positiven Wertigkeiten. Gerade bei nachlassender - auch altersbedingter - Leistungs(un)fähigkeit, können die Inhaltsstoffe der Maca-Wurzeln mobilisieren und aktivieren. Körperlich und geistig.

Beispielsweise sind die Wechseljahre ( Menopause) der Frau häufig mit unschönen Begleiterscheinungen verbunden, der Organismus läuft auf Hochtouren, er ist einem Wandel unterzogen, der gleichfalls auf den Stoffwechsel ausstrahlt. Oft ist dieser Zustand mit körperlichen Beschwerden verbunden, Hitzewallungen, Müdigkeit, Kopfschmerzen und Lustlosigkeit sind keine Seltenheit.

Darüber hinaus führen die gesteigerten Leistungsanforderungen zu einer dauerhaften körperlichen wie geistigen Überbeanspruchung. Daraus wiederum resultieren nervöse Erschöpfungszustände, wie Abgeschlagenheit, Mattigkeit und Konzentrationsschwächen. Und gerade in solchen Lebensphasen können die pflanzlichen Kräfte ihren natürlichen Einfluss geltend machen: Ausgleichend und schonend wirkt Maca auf den gesamten Organismus, neue Energie und neuer Antrieb sind die Folgen. Nicht nur bei Frauen. Denn ebenso intensiv und vorteilhaft kann das männliche Geschlecht davon profitieren.

Die wunderbaren Fähigkeiten der ältesten peruanischen "Volks-Stärkung" soll alle Kräfte mobilisieren - auch die der Liebe. Denn leidet die Potenz unter fortschreitendem Mannes-Alter, so soll verabreichtes Maca die Energie wiederbeleben. Schließlich sagt man der Pflanze "magische Eigenschaften" nach, seit Jahrhunderten werden die anregenden, revitalisierenden und libidofördernden Attribute des peruanischen Muntermachers hoch gepriesen.

Als Leistungs- und Ausdauerförderer soll nicht nur die Potenz, sondern auch die Fruchtbarkeit gesteigert, die Liebeskraft intensiviert und das Lustgefühl erhöht werden. Nun scheint das -Gold aus den Anden- auch westliche Hemisphären zu erobern. Denn neben seiner ernährungsspezifischen Vorteile und seiner aphrodisierenden Eigenschaften unterstützt Maca das Immun- und Abwehrsystem und es erzielt bemerkenswerte Erfolge in Sachen Stressreduktion.
 

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